Nina Schopka, Verena Bukal, Eva Kammigan
3D - Ein Monologabend, der auf's Ganze geht
Mittwoch - 13.01.2021 20:00 - Neue Gebläsehalle

Drei besondere Schauspielerinnen spielen drei besondere Monodramen

Am Mittwoch, dem 13. Januar 2021, führen die drei Schauspielerinnen Nina Schopka, Verena Bukal und Eva Kammigan drei Monodramen ab 20 Uhr in der Neuen Gebläsehalle Neunkirchen auf. Das Schauspiel findet im stilvollen Ambiente unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Schutz- und Hygienemaßnahmen statt.

Nina Schopka, Eva Kammigan und Verena Bukal bringen drei Figuren auf die Bühne, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Leben, drei Schicksale, drei Welten. Doch was sie alle eint, ist die große Frage nach dem Warum und die tiefe Überzeugung:
Hingenommen wird nicht!
Ein Abend voller Komik und Tragik zugleich.

Nina Schopka spielt Prometheus aus „Der Große Marsch“ von Wolfram Lotz:
Prometheus steckt tief im Dilemma seiner Mythologie und entwirft wildentschlossen eine Theorie zum Widerstand gegen die, von den Göttern verhängte, Endlichkeit. Ein Monolog voller skurriler Komik - ein lustvoller Aufruf zum non-konformen Denken und Handeln.
Nina Schopka wurde in der Fachzeitschrift Theater heute zur „Schauspielerin des Jahres 2020“ nominiert. Ihre Engagements führten sie an nationale und internationale Theater, wie Salzburg, Berlin, Linz, Luxemburg und Saarbrücken. Ihr Kollektiv Korso-op. erhielt zudem eine Nominierung für die beste Inszenierung des Jahres 2020 für die Produktion „Tristesse Royale“. Schopka ist u. a. auch als Dozentin bei der Neunkircher Musicalschule tätig.

Verena Bukal spielt Dostojewskis „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“:
Die Protagonistin hat sich abgeschottet, eingegraben. Zur Welt steht sie in einem obsessiven Verhältnis des Unfriedens. Ein Prosamonolog von Dostojewski aus dem Jahr 1864.
Verena Bukal studierte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz. 2002 wurde sie in Theater heute als Nachwuchsschauspielerin des Jahres genannt. Nach Engagements in Oberhausen, Bonn und Mainz war sie von 2013-2017 am Schauspiel Frankfurt engagiert. Seit 2017 ist sie am Saarländischen Staatstheater engagiert.

Eva Kammigan spielt aus „Bash“ („medea redux“) von Neil LaBute:
Eine junge Frau erzählt, wie sie als Vierzehnjährige von ihrem Lehrer verführt und schwanger von ihm sitzengelassen wurde. Eine ungeheuerliche Geschichte. "bash" erzählt vom Kollaps ethischen Empfindens.
Die freischaffende Saarbrücker Schauspielerin und Regisseurin Eva Kammigan ist seit 2018 im Saarland zu Hause. 2009 wurde sie an der Neuen Bühne Senftenberg als „Beste Schauspielerin“ ausgezeichnet. Neben zahlreiche Theaterengagements spielte sie u. a. auch verschiedene Rollen in der Kult-Krimireihe Tatort der ARD.

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Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
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- Die Veranstaltungen finden unter Berücksichtigung von Corona-Schutz- und Hygieneregeln statt.
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- Es gibt 2-er, 3-er und 4er Gruppentische sowie eine stark begrenzte Anzahl an Einzelplätzen. Zusammengehörige Kontaktgruppen bitte unbedingt die Plätze zusammenbuchen, nicht einzeln, da eine nachträgliche Zusammenlegung organisatorisch nicht möglich ist.
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- Infos zum Verkauf von Getränken und Speisen erhalten Sie vor Ort.
- Bitte folgen Sie den Hinweisen unseres Personals
- Sollte die Veranstaltung widererwartend doch nicht stattfinden können, erhalten Sie 100 % ihres Kaufpreises zurückerstattet.
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Einlass: 19.00 Uhr

Eintrittspreise

  • VVK: 14,80 €
  • AK: Es wird keine Abendkasse geben