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SUMMARY:Luigi muss nach Hause!
DESCRIPTION:Eine deutsch-italienische Liebesgeschichte \nAm Anfang war alles eine Schnapsidee. Als die beiden Fotografen Martin Buschmann und Gereon Römer eines Abends zusammensitzen\, erzählt Martin von seiner Heimat Sizilien. Er ist auf der Insel geboren und aufgewachsen\, erinnert sich noch gut an Ausflüge mit dem Familienauto an den Strand und auf den Vulkan Ätna. Als seine Eltern später nach Deutschland ziehen\, nehmen sie das Auto mit\, seitdem steht es bei Martin in der Garage. \n\n\n\n\n\n\n\nDieses Auto heißt Luigi\, und es ist nicht irgendein Auto\, es ist ein Fiat 500\, Baujahr 1967\, eine italienische Legende. Und das Wichtigste ist: Luigi läuft noch! Und plötzlich haben die beiden die Idee: „Lass uns mit Luigi nach Sizilien fahren\, Luigi muss nach Hause!“ \nIch erinnere mich noch genau wie die ganze Familie inklusive Sonnenschirm\, Luftmatratze und Kühlbox am Wochenende in den Fiat 500 gepackt wurde und dann ging es auf zum Strand. Wie das alles Platz im Cinquecento hatte\, weiß ich bis heute nicht. Diverse Versuche diese Situation nachzustellen sind gescheitert. Es ist mir bis heute ein Rätsel wie mein Vater alle diese Sachen und Menschen in dieses kleine Auto reingepackt hat… \nDie Dramaturgie des Themas „LUIGI muss nach Hause“… fängt schon in Deutschland an\, lange bevor LUIGI überhaupt den Fuß\, äh den Reifen auf italienischen Boden gesetzt hat. Schnell wird klar\, dass diese Reise nicht leicht wird: Passt ein 1\,88 Meter großer und 100 kg schwerer Mann in einen alten Fiat Cinquecento? Schafft Luigi die steilen Straßen über die Alpen? Ist in dem Auto genug Platz für das ganze Gepäck? Und woher kommen diese merkwürdigen Motorengeräusche? \nDer kleine Cinquecento\, muss erstmal wieder fit gemacht werden\, für seine große Reise. Sporadisch wurde er\, in den letzten Jahren\, immer ein bisschen gefahren. Ein paar wenige Kilometer. Da muss jetzt einiges getan werden\, damit wir zusammen dieses große Abenteuer überstehen. Es waren also einige Arbeiten\, technische Checks und Ausbesserungen nötig. Für die große Reise nach Sizilien wurde Luigi repariert und in den italienischen Farben foliert. \nAls die drei schließlich aufbrechen\, ahnen sie noch nicht\, wie lange diese Reise dauern wird. Mehrere Anläufe sind nötig\, um Sizilien zu erreichen\, denn Luigi ist ein Oldtimer und technische Pannen sind an der Tagesordnung. Aber Luigi ist ein Herzensbrecher\, die Menschen auf der Straße winken ihm zu und immer wieder ermöglicht Luigi persönliche Kontakte zu den Italienern. \n  \nSie erwartet: \nMartin und Gereon sind auch begeisterte Fotografen und wollen Luigi an den schönsten Orten ablichten. Dabei scheuen sie keine Mühen\, schieben das Auto früh morgens auf historische Plätze oder filmen Luigi während der Fahrt mit der Drohne aus der Luft. \n  \n\n\nIhr Referent: Die Faszination der Fotografie fesselte den 1970 in Düsseldorf geborenen Maschinenbauingenieur schon in Kindertagen. Als Jugendlicher begeistert ihn dann der Besuch eines Diavortrages für diese Art der Bildpräsentation\, der er sich seitdem verschrieben hat. Seit 30 Jahren ist Gereon Roemer mit der Kamera unterwegs und zeigt seine aufwändigen Multivisionsshows im ganzen deutschsprachigen Raum. Außerdem leitet er den Fachbereich Fotografie an einem Berufskolleg und gibt seine Erfahrungen in Fotoseminaren und Workshops weiter.
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SUMMARY:Portugal mit Madeira
DESCRIPTION:Haushohe Wellen krachen auf Europas Westen\, und im Osten nahe der spanischen Grenze weht kein Hauch; lähmende Hitze\, isoliert thronen die kleinen Dörfer Monsanto und Monsaraz über staubigen Ebenen. Geier kreisen über der tiefen Schlucht des Rio Coa. Nur wenige Kilometer weiter südlich in der Serra da Estrela ragen die höchsten Berge Portugals außerhalb der Azoren auf. Stille und Einsamkeit prägen das einstmals von Gletschern bedeckte Hochplateau. Heute leuchten im Frühsommer die Blüten des Stechginsters bis zum Horizont. \nNeben den atemberaubenden Steilküsten der Algarve mit oftmals nahezu unberührten Stränden\, lohnt sich auch ein Blick in das Naturreservat Quinta da Marim\, dort kann man auch noch das eine oder andere Chamäleon entdecken. \nDann nähern wir uns Sintra und dem Palacio de Pena\, der häufig auch als Kummerpalast bezeichnet wird. Diesen beschreiben zu wollen\, wäre allerdings literarischer Wahnsinn. Besser anschauen\, aber bitte keinen Schock bekommen. \nEin Sprichwort lautet: In Braga wird gebetet\, in Porto Geld verdient und in Lissabon wird es ausgegeben. Alle diese Städte besuchen wir. Lassen in Braga die prächtigen Prozessionen in der Semana Santa an uns vorüber ziehen\, trinken einen Portwein am lichtüberfluteten Douro in Porto und stürzen uns ins Abenteuer Lissabon. \nFehlt nur noch der Zauber Madeiras: Uns begleiten heiße Sambarythmen des Karnevals hinauf zu sturmumtosten Gipfeln und in mystische Nebelwälder. Nach etlichen Höhenmetern zu Fuß sollte noch Zeit zur Entspannung sein. Wie wäre es? Nach einer rasanten Korbschlittenfahrt gönnen wir uns eine süffige Poncha direkt am Forte Sao Tiago in Funchal. \nEntdecken Sie mit Steffen Hoppe den fernen Westen Europas: Feste\, Festungen\, quirlige Metropolen\, einsame Landschaften und ein starkes Lebensgefühl: Portugal!
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