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SUMMARY:Pasquale Aleardi und die Phonauten
DESCRIPTION:Die Fans von Pasquale Aleardi wissen natürlich schon\, dass er nicht nur ein internationalerfolgreicher Schauspieler\, sondern auch ein hervorragender Sänger und Entertainer ist. Seine Wandlungsfähigkeit stellte der Schweizer mit italo-griechischen Wurzeln in über 80 TV- und Kinoproduktionen wie beispielsweise “Resident Evil”\, “Keinohrhasen”\, “Gotthard” oder für die ARD in einer eigenen Krimireihe\, der Verfilmung der Bestseller-Romane als “Kommissar Dupin” unter Beweis. Spätestens seit seinem Engagement am New Yorker Broadway im Musical „Chicago“ setzt er seine Leidenschaft für die Musik erfolgreich in Szene. \n  \nMit seiner Band „Pasquale Aleardi & Die Phonauten“ zelebriert er „Antidepressionsmusik“\, eine mitreissende Mischung aus Soul\, Pop und Funk. Die deutsch getexteten Eigenkompositionen offenbaren charmante Doppelbödigkeit: gut gelauntes Augenzwinkern veredelt den tiefsinnigen Blick auf Zwischenmenschlichkeiten. Aber weil Aleardi und die Phonauten Jörg „Spike“ Hamers und Marc „Mary“ Leymann nicht nur exzellente Musiker\, sondern auch grossartige Entertainer sind\, hat ein Abend mit diesem Trio einen nicht zu verschweigenden Nachteil: Er ist immer zu schnell vorbei… \n\n 
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SUMMARY:Lars Eidinger singt und liest Brechts "Hauspostille"
DESCRIPTION:Lars Eidinger gilt als einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation. Am 28.02.2027 kommt er mit Bertolt Brechts „Hauspostille“ nach Neunkirchen in die Neue Gebläsehalle. Kongenial begleitet von dem Musiker und Komponisten Hans Jörn Brandenburg am Klavier\, Cembalo und Harmonium singt und liest Lars Eidinger aus Brechts Gedichtsammlung. Eidinger und Brandenburg nehmen einen tiefen Atemzug vom wilden Brecht und bringen dessen Lyrik und „Wasserleichenpoesie“ als schillerndes Gesamtkunstwerk auf die Bühne. Sie weiden sich an der schaurigen Schönheit des Morbiden\, die schon Vorbild für Ikonen der Popkultur wie David Bowie\, Iggy Pop oder Nick Cave war. \n  \n„Vielleicht hätte Eidinger und Brecht zu Lebzeiten eine innige Männerfreundschaft verbunden. Beide haben den Anspruch\, ihr Publikum nicht bloß zu berühren oder zu unterhalten\, sondern zum Denken anzuregen\, zu verändern.“ Leipziger Volkszeitung \n  \n„Der Schauspieler des Moments\, jemand\, über den man spricht\, den man nicht mehr vergisst\, wenn man ihn einmal gesehen hat.” DIE ZEIT \n  \n„So wird es Brecht gefallen\, der Musik ja sehr als Kunstform aufgefasst hat. Nicht als gefällig\, sondern als gefährlich.“ Märkische Allgemeine \n  \n„Große Kunst!“ BZ \n  \n„Und das alles ruhig am Mikro im immer gleichbleibenden Licht\, in sparsamen Gesten und mit einem gleichmäßigen\, beinahe fatalistischen Tonfall\, der souverän alle falschen\, das heißt alle zu emphatischen oder manierierten Zungenschläge vermeidet.“ Leipziger Volkszeitung \n  \n„Hans Jörn Brandenburg begleitet das abwechselnd an Klavier\, Harmonium oder Synthesizer. Weill\, Eisler\, Bach flirren wie Partikel\, postulieren die konzentrierte Ökonomie eines „Weniger ist mehr.“ Leipziger Volkszeitung \n  \n„Herzergreifend schön.“ Bonner-General Anzeiger \n  \nEinem breiten Publikum bekannt wurde Lars Eidinger mit seiner Darstellung in Maren Ades „Alle Anderen“. Tituliert wurde er mit „Der It Boy seiner Generation“. Seitdem war er national und international an etlichen Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Unter anderem in „Die Blumen von Gestern“\, „Persisch Stunden“\, „Babylon Berlin“\, „25 km/h“\, „Clouds of Sils Maria“\, „White Noise“\, „Irma Vep“ und zuletzt „Sterben“ und „Das Licht“. Viel Aufmerksamkeit brachte ihm die Darstellung eines psychopathischen Serienkillers im Kieler Tatort „Borowski und der stille Gast“. Seit 1999 ist er festes Ensemblemitglied der Schaubühne Berlin. Besonders durch seine Darstellung der Titelhelden Hamlet und Richard III in den gleichnamigen Dramen William Shakespeare’s erlangte er weltweit eine große Bekanntheit als Theaterschauspieler. Die New York Times schrieb: „He might be the greatest Shakespearean actor you’ve never heard of.“ \n  \n„Die Hauspostille wendet sich an das Gefühl des Lesers und dessen Verstand. Die Lektüre empfiehlt sich in Zeiten roher Naturgewalten und in Stunden des Reichtums\, dem Bewusstsein des Fleisches und der Anmaßung. Zu singen ist sie unter Anschlag harter Misslaute. Sie hat zum Motto: Zum Dank dafür\, dass die Sonne sie bescheint\, werfen die Dinge Schatten.“ So heißt es in der Anleitung zum Gebrauch von „Bertolt Brechts Hauspostille“\, die der Dramatiker in der Zeit von 1916 bis 1925 schrieb\, und im Laufe seines Lebens immer wieder um weitere Werke ergänzte. Der Titel Hauspostille ist eine parodistische Anspielung auf zeitgenössische fromme Predigtsammlungen. \n  \nLars Eidinger: „Ändere die Welt\, sie braucht es“ heißt es in „Die Maßnahme“ von Bertolt Brecht und dann „Wer bist Du?“. Es scheint also einen direkten Zusammenhang zu geben zwischen der Frage nach unserer Identität und der Möglichkeit die Welt zu verändern. Wenn wir aus dem narzisstischsten Moment heraustreten\, uns in der Spiegelung erkennen und zu erkennen geben\, können wir die Entfremdung von uns selbst und vom Gegenüber überwinden und als Veränderte daraus hervorgehen.“ \n  \nHans Jörn Brandenburg\, der unter anderem schon für Frank Castorf und George Tabori arbeitete\, übernahm in seiner Laufbahn die musikalische Leitung aller deutschsprachigen Uraufführungen Robert Wilsons und arbeitete in diesem Zusammenhang mit Lou Reed\, Tom Waits\, Herbert Grönemeyer und CocoRosie zusammen. Mit der Band Felix De Luxe landete er 1984 mit dem Stück „Taxi nach Paris“ einen Hit.
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